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EFT kann eine Tür öffnen, hindurch gehen musst du selber |
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9 Phasen der Organisation mit EFT © Von Figen Genco, BA.
Übersetzt von Birgit Ahues
Phase 1: Stopp den beginnenden Rummel mit EFT © Seit dem Tag an dem mein Artikel "Using EFT © for Clearing Clutter and Organizing Your Life" in deinem EFT © Insight Newsletter veröffentlicht wurde, multiplizierte sich meine Newsletter subscriber Liste um das zehnfache innerhalb von Stunden. In antwortet darauf schrieb ich die Serie an Artikeln, die ich „9 Phasen der Organisation mit EFT ©“ nannte. Unten ist die Einführung zum ersten Teil. Es kann sein das du Unordnung zu deiner Energie Toxin Liste hinzufügst. Denn es hat einen erwiesenen negativen Effekt auf das physische und emotionelle Wohlergehen, nur das Wort „Rummel (clutter)“ sorgt schon für einen niedrigeren Energielevel. Das American Heritage Dictionary der englischen Sprache beschreibt Rummel als „ Ein konfuser oder wirrer Zustand oder Sammlung, ein Misch masch.“ Und die etymologische Zuordnung des Wortes kommt wahrscheinlich vom mittelenglischen Wort clotere, to clot, from clot, lump, aus dem altenglischen clott, welches bedeutet „ ein dickes, zähflüssiger oder geronnene ,Masse oder Klumpen aus Blut“
9 Phasen der Organisation mit EFT © – Einführung Wir erschaffen unsere Gebäude und danach erschaffen die Gebäude uns.“ Sagte Winston Churchill. Die Art der Umgebung in der wir leben, hat einen Effekt auf unser Denken, Verhalten und unsere Gesundheit. Eine chaotische Umgebung hat einen nachteiligen Effekt auf den physischen und emotionellen Zustand. Genauso wie das Zusammenleben mit negativen Menschen, das wiederholt EFT © notwendig machen könnte; in einer feindlichen Umgebung zu sein, in der die persönlichen Sachen sie regelrecht anschreien, das scheint auch ein Trigger für negative Emotionen und Rückzugsverhalten zu sein. Buckminster Fuller sagte: Reformiere die Umgebung, höre auf damit, die Menschen zu reformieren. Sie werden sich selbst reformieren, wenn die Umgebung in Ordnung ist. Ist die Umgebung einmal gepflegt, verändern sie ihr Verhalten und suchen Wege sich selbst zu pflegen. Menschen in einer ausbalancierten und harmonischen Umgebung sind glücklicher. Sie sind effizienter und produktiver. Sie verstehen einfacher und lernen schneller. Sie haben sich unter Kontrolle. Sie genießen das Leben, sich selbst und das was sie tun. Auf der anderen Seite, sind Menschen in einer unorganisierten Umgebung, ängstlich, frustriert, überfordert unglücklich und fühlen sich verloren. Sie werden schneller krank und ihre Regeneration braucht länger. An einem willkommenen, ordentlichen, gepflegten Ort, mit wenig oder keiner Unordnung, verläuft der Heilungsprozess der Menschen besser. Sie sind offener für Möglichkeiten, sie heilen schneller und bleiben gesund. (Viele Menschen stellen fest, dass sie besser schlafen, wenn sie von Zuhause weg und in einem Hotel sind. Das liegt daran das Hotelzimmer NICHT das haben, was Menschen normalerweise in ihren Schlafzimmern haben!)
Organisieren mit EFT © basiert auf 9 Phasen und jede ist in zwei Sektionen eingeteilt: a) Vorbereitung von Geist und Körper auf die zielgerichtete Arbeit, welche mit EFT © ausgebildet werden und b) körperliche Arbeit.
In dieser Serie von Artikeln werde ich Instruktionen für jede erste Phase geben. Informationen und Erklärungen für den zweiten Schritt können in vielen Organisationsbüchern, die auf dem Markt sind, gefunden werden. Ich arbeite an einem Buch, welches beide Instruktionen miteinander kombiniert. 9 Phasen 1. Stoppe den hereinkommenden Rummel Für einige Leute könnte sich die Reihenfolge ändern, und Schritte könnten sich kreuzen und überlappen. Wirklich, gut aufgeräumt, geht es uns viel besser.
Organisieren mit EFT © Serie – Phase 1 Stopp den Rummel mit EFT © Die meisten Organisationsbücher suggerieren, den Rummel loswerden, ist der erste Schritt im “organisiert werde” . Das bedeutet meistens, behandle den Rummel, der über die Jahre entstanden ist. Tatsächlich, wenn die Leute die ständig hereinkommenden Einzelheiten, wie Papier und Objekte, nicht aufräumen, sind sie oft nicht in der Lag, die täglich hereinkommenden Sachen alleine zu handhaben und sich auf das Nächste zu konzentrieren. Manche Menschen gehen ohne ein System durch das große “Aufräumen”, und sind mit der Zeit überfordert und kommen an ihre Grenzen, Bei anderen wieder hat das Priorität, was ihnen gerade über den Weg läuft. Das Resultat von beiden Verhalten ist das Gefühl von Niederlage und Hoffnungslosigkeit jemals eine gezielte Arbeit verrichten zu können. Wenn Menschen zuerst an etwas arbeiten und es sich dann reduziert, kann das sehr erleichternd sein und darin liegt eine sofortige Befriedigung. Das regt dazu an und motiviert dazu, gezielt die Jahre voll von wertlosem altem Zeug anzupacken. Die “Stopp den Rummel Phase” beinhaltet, ein “weniger werden” oder stoppen von wertlosen Mails, Magazinen, Katalogen und Beschreibungen, begrenzenden Ereignissen und Organisation die damit zusammenhängen, und mit dem unnötigen Shoppen aufhören. Es gibt drei grundlegende Änderungen in der Phase. Jede Änderung und der dazugehörige Set up sowie die Erinnerungssätze sind unten beschrieben.
A. Schwierigkeiten mit der ZEIT Während du den Handkantenpunkt klopfst: “Auch wenn ich glaube, dass ich nicht genug Zeit dazu habe, mich gut zu organisieren… AB: dieser Glaube, dass ich nicht genug Zeit habe; SA: ich habe nicht genug Zeit UP: ich hab zuwenig Zeit UN: ich hab die Zeit einfach nicht UL: ich kann nicht organisieren SB: mir felht es an Organisationstalent UA: mir fehlt es an Überblick, so dass ich alles oragnisisiert bekomme Kopf: ich glaube nicht, dass ich das kann
Andere Aussagen die mit der Zeit zusammenhängen – nimm dir die, die auf dich zutreffen::
Handkante klopfen : “Auch wenn ich nicht denke, dass ich meine Zeit dazu verwende, mich zu organisieren, das ist nur verschwendete Zeit, ich liebe und vergebe mir dafür, dass ich meine Zeit damit verbringe: AB: Fern zu sehen SA: Zeitschriften zu lesen UP: Shoppen zu gehen UN: Lange zu telefonieren UL: auszugehen SB: im Internet zu surfen UA: Leere ausfüllen mit unwichtigen Dingen Kopf:: anstatt an meinem Organisationsprojekt zu arbeiten.
Handkante klopfen: “auch wenn ich nicht glaube, dass ich etwas erschaffen könnte, anstelle meine Zeit dafür zu nutzen, mich zu organisieren und das Organisieren mir nur meine Kreativität raubt, ich wähle, es zu erkennen, das es einen kreativen Weg gibt, mich zu organisieren und das ich dazu in der Lage bin, mir alles zu erleichtern, ich könnte davon inspiriert werden, wenn es funktioniert und ich könnte mehr schaffen, anstatt mich laufend verloren zu fühlen. AB: ich lenke mich ab, indem ich meine mangelndene Zeit SA: als Entschuldigung nehme, dass ich nicht organisieren kann UP: ich bin doch nicht kreativ UN: ich hab Zeit und doch nicht UL: ich glaub nicht an meine Kreativität und meine Fähigkeit, organisieren zu können SB: ich weiß nicht, wie UA: ich hab da keinen Überblick Kopf: ich fühle mich verloren
B. Schwierigkeiten mit den FÄHIGKEITEN 1. Gefühle von Überforderung Erfahrungen, die die oben genannten Gefühle triggern: 1. Aufgeben, bevor man anfängt, weil man nicht weiß, wie man anfangen soll Unten sind Beispielssätze die benutzt werden können, in dem man das dazugehörige Gefühl und die Erfahrung benennt, während man den Karatepunkt klopft.
BEISPIELE mit GEFÜHLEN “Auch wenn ich mich beim Gedanken, alle diese Magazine abzubestellen, überfordert fühle Auch wenn ich keine Hoffnung habe, dass ich mit meinen Emails auf den neuesten Stand komme…
Handkante klopfen :
Auch wenn ich keine Hoffnung hab, dass ich mit meinen Mails jemals auf den neuesten Stand komme, ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin.
C. Schwierigkeiten mit der ANGST Handkante klopfen : “Auch wenn ich Angst davor habe, dass ich etwas vermissen werde und ich könnte es bereuen, dass ich die Kataloge und Magazine abbestellt habe... “ “Auch wenn ich Angst davor habe, dass mich die Leute verurteilen werden, wenn ich NEIN sage zu: SA: Spenden UP: Bitte um Hilfe UN: Einladungen zu Veranstaltungen UL: Formulare.... ausfüllen … SB: Kuchen backen für die ständigen Veranstaltungen UA: Aktivitäten rund ums ehrenamtliche Kopf: Ich liebe mich dafür, dass ich nicht in der Lage bin, alle diese Dinge, die ich nicht brauche und nicht mag, zu kaufen, weil ich Angst davor habe, den Anschluss zu verlieren oder nicht dazu zu gehören
Phase 2: Verhalten beobachten Wenn Menschen sich entscheiden, ordentlich zu werden, dann haben sie oft das Bedürfnis Dinge zu kaufen, die ihnen dabei helfen sollen. Diese Dinge sind bald unter Haufen verschüttet und werden zum Teil des Rummels. Das ist so, denn „organisieren“ bedeutet für die Menschen mehr zu investieren. “Organisieren” ist etwas, dass zum Verhalten der Menschen gehört, zum Lebensstil, zur Persönlichkeit, was sie motiviert und wie funktioniert das. Wenn der Raum die Aufmerksamkeit bekommt, ohne die Menschen zu berücksichtigen, die in ihm sin, das ist Ästhetik ohne Funktionalität. Und das ist der Grund, warum der Konflikt anwächst, wenn eine Person denkt, dass sie es besser weiß, dann feiert die Verwirrung Party. Unten sind Beispiel Set up Sätze, die an der emotionalen Schwierigkeit arbeitet, die durch andere Eingaben entstanden: Auch wenn mein Mann denkt, dass ich ein Messie bin… Ich liebe und vergebe mir selbst dafür, dass ich nicht in der Lage bin, den Standard meines Mannes zu erreichen . Ich liebe und vergebe jedem, der zu dem Verhau beigetragen hat und noch dazu beiträgt, Auch wenn meine Frau denkt, dass sie besser ist, als ich, weil ihr Schreibtisch weniger verrummelt ist als meiner… Auch wenn ich mich schuldig fühle, wenn ich die netten und ordentlichen Räume anderer sehe, Ich bin offen dafür mich selbst zu mögen.
Und ein paar Sätze für das andere Ende des Sektrums … Auch wenn meine Frau denkt,, dass ich immer wie geleckt aussehe… Ich liebe und vergebe mir meine Besessenheit
Bevor du gut organisiert bist, musst du verstehen, wie die Dinge gemacht werden. Eine bewusste Beobachtungsphase ist unerlässlich, um Lösungen zu finden und ein System zu erschaffen, das nicht wieder zusammenbricht und das einfach zu benutzen und einzuhalten ist. In meiner Praxis frage ich viel, während ich zusammen mit dem Klienten ein System erschaffe. Sie arbeiten mit mir zusammen und während ich beobachte und zuhöre, sehe und verstehe, bekomme ich eine Idee, wie sie es machen können. Sieh dich in deinen Räumen um: • Hast du ein “Zuhause” für deine Habseligkeiten?
Beobachte dich und finde heraus, wie du etwas machst: • Bist du ein Perfektionist?
Beantworte alle diese Fragen, sie sind deine Straßenkarte zu dem System, das du erschaffen wirst. Setup Aussagen für diese Phase Handkante klopfen : “Auch wenn ich alles perfekt machen möchte, ich habe nicht die Zeit dazu, es zu tun und ich wähle dann, nichts zu tun, ich bin offen für die Möglichkeit, mich selbst tief und vollständig zu akzeptieren. Vielleicht kann ich mich an den Spruch von Ernst Fischer erinnern „ Maschinen werden immer effizienter und perfekter, deshalb ist es klar das die Unvollkommenheit die Größe der Menschen sein wird.“ Auch wenn ich Angst habe, ein System zu erschaffen, das nicht funktioniert, und ich wieder scheitern werde, Ich wähle, mich selbst auf jede Weise zu lieben. Auch Edison versuchte es über 10 tausende Male, ohne das Perfekte zu finden. Ich werde mich selbst akzeptieren, auch wenn ich damit aufhöre im überfüllten Zimmer alles Oben auf die Ablage zu legen ,als es einzusortieren. Ich finde einen Weg, so zu funktionieren, dass der Platz immer perfekt aussieht. Auch wenn ich immer wenn ich Nachhause komme, meine Jacke auf die Couch schmeiße, statt sie am Kleiderhaken aufzuhängen, ich vergebe mir selbst. Vielleicht kann ich die Garderobe zuerst aufräumen, damit mehr Jacken Platz haben, vielleicht bin ich dann eher geneigt meine Jacke aufzuhängen. Auch wenn ich nicht im entferntesten eine Idee habe, wie ich mein Zeug organisieren soll, ich wähle offen zu sein und werde es mir abgewöhnen. Vielleicht kann ich mich selbst beobachten und mein Verhalten kennen lernen, ich könnte dann brillante Ideen bekommen.
Phase 3: Beseitige das Unnötige Das Unnötige beseitigen deckt 4 Bereiche ab: 1. Beseitige das unnötige Verhalten Durch das vorsichtige Überlegen und entschiedenen Aktionen mit Hilfe von EFT ©, kannst du eine Menge Zeit und Platz befreien, und Frieden und Glück in dein Leben lassen. 1. Beseitige das unnötige Verhalten Es gibt eine Geschichte über das Schinken braten. Die Mutter war in der Küche damit beschäftigt einen Schinken für den Braten vorzubereiten, und ihr Sohn beobachtete sie. Er sah wie sie beide Seiten des Schinkens abschnitt, bevor sie ihn in die Pfanne legte. Er fraget: „Mama, warum schneidest du die Enden vom Schinken ab?“ Die Mutter antwortete: „ Meine Mutter hat es schon so gemacht.“ Der Junge rief seine Großmutter an. „Oma, warum schneidest du beide Seiten von Schinken ab, bevor du ihn bäckst?“ „ Weil es meine Mutter schon so gemacht hat.“ „Uroma, Warum schneidest du die beiden Enden vom Schinken ab bevor du ihn brätst?“ Sie antwortete: „ Weil meine Pfanne zu klein ist.“ Wie viele Extraschritte machst du, weil du vermutest, dass es so gemacht werden sollte? Klopfe mit: Ich habe diese Geltung nie in Frage gestellt, und auch wenn es zum Konflikt zu meinem Mann und mir kommt, und ich damit argumentiere, dass ich das richtig mache, ich liebe und vergebe mir dafür dass ich für neue Wege und Möglichkeiten nie offen war. 2. Beseitige unnötige Objekte Die zweite Kategorie von unnötigen Objekten gehören die Dinge, die unseren aktiven Raum benötigen und sie haben keinen Wert und keine Funktion in unserem täglichen Leben. Wenn die Sachen lange genug herumliegen, werden sie zum „alten Rummel“. Sie werden bei ihrer ersten Bewegung gestapelt und verlassen die geklebte Box nie wieder, um bewegt zu werden. Sie überdecken unseren Raum, verstauben, und vergeuden unsere Zeit und unsere Energie, wenn sie umherwandern und uns anbieten, mehr Raum für mehr noch davon! Klopfe mit:
3. Beseitige unnötige Leute Einige Leute scheinen immer etwas Negatives zu haben, über das sie reden können. Egal, über wen oder was sie reden, ihnen zuzuhören oder auch nur in ihrer Nähe zu sein, senkt deinen Energielevel, außer du bist sehr geerdet. Es kann sein, dass du dich depressiv fühlst, weniger produktiv oder aufgebraucht, wenn sie gehen. Es ist das Best, solche Leute aus deinem Leben zu beseitigen. Wenn das nicht möglich ist, vermeide ein Treffen mit ihnen, wann immer es möglich ist. Und gemäß der Feng Shui Tradition, öffne symbolisch den Raum und lasse buchstäblich neue Dinge, die du dir wünschst, in dein Leben. Dann kannst du den Typ von Menschen, den du willst, in dein Leben lassen und die anderen, die du nicht brauchst, lässt du hinaus. Klopfe mit: Auch wenn ich müde bin, wenn ich meinem Freund……beim tratschen über andere zuhöre… Ich liebe und vergebe mir, dafür das ich …………nicht mehr sehen /mit…… nicht mehr herumhängen will.
Vielleicht über ich vor einem Spiegel das ich ihm “Nein” sage, ich könnte es ja nett machen.
4. Beseitige unnötige Veranstaltungen und Aktivitäten Menschen lassen sich manchmal auf etwas mit unterschiedlichen Erwartungen ein und dann produzieren sie nutzlose Veranstaltungen.
Klopfe mit: Auch wenn ich in diesem Komitee bin, dass mir nichts außer Kopfschmerzen und verschwendete Zeit bringt, ich kann es nicht verlassen, ich wähle, mir selbst auf jede Weise zu vergeben. Vielleicht habe ich nur Angst vor dem, was die anderen denken könnten, wenn ich gehe. Auch wenn ich denke, dass ich meine Kinder für jede Veranstaltung anmelden muss, wie die Nachbarskinder, dann muss ich sie wieder überall hinfahren und sie klagen und haben keine Zeit für anderes, ich akzeptiere mich. Phase 4: Bezwinge das Aufschieben
“Wann immer mir nach Bewegung ist, lege ich mich hin und warte bis es vorbei ist!” (Verfasser unbekannt)
Aufschieben (procastination) kommt von dem lateinischen Wort procastinatus: pro(vor) und crastinus (morgen). So das das Wort also bedeutet Weiterleitung nach morgen. Ich sah ein Schild in einem Restaurant auf dem stand: „Morgen Freibier!“. Und wenn du morgen hingehst, wird auf dem Schild immer noch morgen stehen!. Und für die meisten Menschen die sagen: „Ich mache das morgen!“ gilt das gleiche! Wenn du es wirklich machen willst, bestimme wirklich einen Zeitpunkt dafür.
Aufschieben wird definiert als das Vermeiden einer Handlung oder Arbeit, und ist oft verbunden mit Perfektionismus. Aus welchem Grund auch immer, wenn eine Person aufschiebt, bereitet sein Verhalten ihm Beklemmung, Stress, Schuld und manchmal physische Manifestationen des Körpers, wie Kopfschmerzen und Schlaflosigkeit.
Gründe für das Aufschieben liegen in der geringen Produktivität, Spannungen und Krisen, Enttäuschungen über sich selbst oder andere, nicht erfüllte Verpflichtungen und Verantwortungen. Während das aufschieben in gewissen Maßen als normal betrachtet werden kann, ist chronisches aufschieben ein Zeichen für dahinter liegende emotionale, psychische oder physiologische Funktionsstörungen.
Die Hauptgründe des Aufschiebeverhaltens werden unter drei Kategorien untersucht:
• Umfeldbedingt/Extern: Lotterwirtschaft, verrummelte Räume, nörgelnde Leute. • Emotional/Intern: Gefühle von Überforderung, Unentschlossenheit, Perfektionismus. • Physische and Mentale Krankheit: OCD, ADD, Depression.
Wir können sogar in einem gewissen Umfang den letzten Grund – physische und mentale Krankheit – unter „emotional“ einordnen, denn mit EFT © Ausbildung und Informationen über Energiepsychologie, glauben wir das solche Veränderungen im emotionellen Ungleichgewicht des Körpers begründet sind.
Unten sind einige Beispiels-Set-upsätze und Mitklopfaussagen, die dir eine Ahnung davon geben, wie man EFT © bei sich oder deinen Klienten anwendet.
Klopfe mit HK:
Auch wenn ich das schreiben des jährlichen Berichtes immer wieder aufschiebe… Ich liebe und vergebe mir selbst dafür dass ich mit dem Bericht nicht anfangen will. Vielleicht, wenn ich den Direktor frage, bekomme ich bessere Anweisungen darüber was er will, und ich könnte mich besser in die Arbeit einbringen. Es scheint mir so, das ich nicht anfange, weil ich mich davor fürchte einen Fehler zu machen und ich es dann noch einmal machen müsste. Auch wenn ich zögere auch nur mit dem grundsätzlichen Organisieren anzufangen... Vielleicht habe ich Angst den Kisten meiner Eltern zu begegnen, die mich an vergangene Zeiten erinnern. Ich denke nicht das es die physische Arbeit ist die mich alles aufschieben lässt. Ich könnte nur überfordert sein wenn ich die Kisten, die mit den Erinnerungen gefüllt sind, öffne. Ich habe keine Ahnung was in den Kisten ist. Ich liebe mich selbst auf jede Weise. Ich liebe und vergebe mir dafür, das ich die Stapel nicht aufräume und Stapel an Bildern in meinem Schlafzimmerschrank liegen. AB: Es sind so viele Bilder, Negative, SA: CDs und Glückwunschkarten, UP: Ich weiß nicht was ich mit ihnen machen soll. UN: Also drängeln sie sich weiter in meinem Schrank. UL: Vielleicht sollte ich eine Handvoll nehmen, und sie in eine Bilderbox mit Datum einsortieren, SB: Vielleicht kann ich sie dann auch sortieren und eventuell in ein Album einkleben. UA: Ich vergebe mir dafür, das ich mit der Menge, die ich habe, überfordert bin Kopf: und weiterhin Tonnen an Bildern brauche.
Wenn du dich beobachten kannst und die Gründe für dein Aufschiebeverhalten entdeckst, dann ist es leicht für dich, das zu planen was du brauchst und kannst es mit EFT © klopfen. Wenn du allerdings die Gründe für dein oder die Gründe für das aufschieben deines Klienten NICHT kennst, dann kannst du EFT © einsetzen um die dahinter liegenden Hindernisse aufzudecken und freizugeben.
Beispiele:
1. Emotionale Gründe
Auch wenn ich nicht weiß warum ich den Telefonanruf verschiebe... -
es könnte sein, dass du feststellst, dass du Angst vor dem Ausgang des Telefongespräches hast - Es könnte sein, dass du die Person an der anderen Ende der Leitung nicht magst - Du könntest feststellen, dass die Person am anderen Ende der Leitung zuviel redet. Wenn du den Grund festgestellt hast, ist es einfacher, eine Lösung zu finden oder eine Taktik, Und wenn Emotionen und Blockaden die Ursachen für das Aufschiebeverhalten sind, dann kann EFT © Wunder vollbringen!
2. Physische Gründe
Auch wenn ich weiterhin nicht weiß, warum ich die Schmutzwäsche vor mich hin schiebe, ich bin offen für die Antwort, die zu mir kommt.
Dann könntest du feststellen, das es NICHT an der WÄSCHE liegt, aber am Waschraum, der dich von der Arbeit abhält. Wenn du deinen Waschraum organisierst, und ein paar nette Poster aufhängst, oder Pflanzen hineinstellst, die dich energetisieren, könntest du herausfinden, dass du die Wäsche gerne machst!
Phase 5: Erschaffe ein funktionierendes System • Ziehst du es vor sie zu sehen oder willst du sie in der Kommode? • Hast du lange/kurze, sperrige…etc Kleidung. • Magst du es sie nach Farbe, Länge, Typ, Saison, oder Stil sortieren? Also wenn du beobachtest, welche Vorlieben, Abneigungen und Gewohnheiten du hast, dann kannst du entscheiden ob du dich für Dinge, die du nicht zuständig bist schuldig fühlen willst. Zum Beispiel wenn du ein nettes Schranksystem hast, das für deine Angewohnheiten nicht geeignet ist. Wenn du Kleidung auf dem Boden siehst, schämst du dich sofort. In Wirklichkeit funktioniert nur das Schranksystem nicht für dich! Vielleicht lässt sich die Schranktür nur halb öffnen und versperrt den Rest des Schrankes. Wenn dir bewusst ist, was los ist, dann kannst du damit aufhören, dich auf das Problem konzentrieren und dich selbst zu schämen. Und wenn du mit dir in Frieden bist, kannst du klar denken und dann funktioniert es für dich.
Handkante: „Auch wenn ich es hasse, meine Kleidung zu falten…
Einige Kleidungsstücke können in Kästen aufbewahrt werden, wie z.B. Gymnastiksachen, oder unförmige Sweathosen. Alles das NICHT unbedingt gefaltet werden muss. Organisiert heißt NICHT „adrett“. Es bedeutet zugänglich und funktionell.
Phase 6: Das Papiermanagement verstehen · Die meisten Menschen wissen nicht was sie damit anfangen sollen.
Hier sind einige EFT ©-Set-Up Sätze mit denen du anfangen kannst:
Was kannst du äußerlich tun: Phase 7: befreie dich von altem Plunder Auch wenn ich traurig werde, wenn ich mir diese Dinge ansehe, es hilft mir tatsächlich dabei zu verstehen warum ich damals…(bestimmte Zeit)….so traurig war. Auch wenn ich nicht verstehe warum ich an diesen Sachen festhalte. Ich habe Angst davor sie wegzuwerfen… Vielleicht klopfe ich noch einpaar Runden, ich kann dann vielleicht erkennen, das ich keine Angst mehr davor habe es nicht mehr zu besitzen... Auch wenn ich so wütend darüber bin... das ich das aufbewahrt habe… Wenn du fühlst das du so weit bist fange an die Box aufzuräumen. Jedes mal wenn die Angst aufsteigt, stoppe und klopfe deine Angst. Und während des Prozesses, überprüfe und bemerke welche anderen Gefühle in Bezug zur Vergangenheit kommen. Dann, erschaffe passende Sätze die die Wurzeln zu deiner speziellen Schwierigkeit sind. Oder finde einen EFT © Practitioner, der dir durch den Prozess hilft.
Phase 8: An den Fähigkeiten zum Zeitmanagement arbeiten Auch wenn ich behaupte, das ich keine Zeit zum üben habe… Dies öffnet eine Tür zu möglichen blockierenden Ereignissen in der Vergangenheit, die mit der Übungserfahrung zusammen hängen. Dann nimm die dazugehörigen Setup Formulierungen, die den Grund behandeln (Finde einen EFT © Practitioner, der die Detektivarbeit richtig macht). Auch wenn ich nicht glaube, das ich Zeit zum üben habe, es könnte möglich sein (mit dem Hund) spazieren zu gehen. Auch wenn ich diese Artikel, Magazine und Zeitungen behalte, weil ich denke, das ich sie eines Tages lesen werde, sie werden nur immer mehr und es sieht nicht so aus das ich jemals Zeit habe sie alle zu lesen…
Vielleicht, wenn ich sie loswerde, kann ich die meisten Informationen im Internet finden, es könnte sein das es so für mich einfacher und realistischer ist „zu lesen“ Ich liebe und vergebe mir dafür, dass ich denke ich sollte mehr lesen als ich kann.
Phase 9: Ordnung aufrechterhalten Auch wenn ich dachte, dass wenn ich einmal geputzt und alles aufgeräumt habe, das es dann alles so ordentlich und sauber bleiben würde. Ich sehe, dass ist nicht der Fall. Nun verstehe ich es, Vitamine schlucken, essen und duschen, das alles sorgt dafür, dass die Hausarbeit JEDEN TAG wieder neu gemacht werden muss. Ich akzeptiere, dass es so ist. Auch wenn ich mich überfordert fühle, mit all den Dingen um die man sich kümmern muss, vielleicht lerne ich es meine Familie oder meine Angestellten an der Arbeit zu beteiligen, es könnte möglich sein zu immer auf dem neuesten Stand zu sein mit dem was getan werden muss. Vielleicht muss ich dann nicht mehr alles kontrollieren und die anderen helfen mir so wie sie es können…eher als das sie es gelernt haben alles auf meine Weise zu machen. Ich akzeptiere mich dafür dass ich so bin und ich bin offen dafür zu akzeptieren, dass sie so sind wie sie sind. Bleibe dabei, klopfe und arbeite daran. Du wirst dich jeden Tag besser und besser fühlen. Ich wünsche dir GLÜCKLICHE ORGANISIERTE TAGE!
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